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Nach den Tagen in New York folgte ein Seetag – die Wellen des Atlantiks sind nicht allen Passagieren so gut bekommen. Die halbe Nacht haben wir wachgelegen, da wir eine Kabine unten auf Deck 4 vorne im Bug hatten – alle paar Sekunden hörte man eine Welle gegen den Bug schlagen.

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Der erste Stop der Kreuzfahrt führte uns nach Wilmington (North Carolina) – mit Abstand das unspektakulärste Ziel auf dieser Reise. Da es den ganzen Tag geregnet hat, sind wir einfach mit dem Bus in die Stadt gefahren und dort etwas rumgebummelt.

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Die Abfertigung war eine Katastrophe – wir mussten Ewigkeiten warten bis wir aus dem Hafengelände kamen – aber zu sehen gab es ja eh nicht so viel.

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Wenigstens ging es nach der Schaukelpartie vom gestrigen Tag allen Passagieren wieder gut.

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Ablegen und auf gehts nach Charleston (South Carolina)

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Charleston ist wirklich eine Reise wert. Eine sehr idyllische Kleinstadt in South Carolina. Im Hafen konnten wir Delfine beobachten.

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Und Pelikane!

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Am Abend fing es dann wieder an zu regnen – das waren dann allerdings die letzten Regentropfen auf dieser Reise 🙂

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Wieder ein Seetag (auf dem Weg nach Miami) und endlich Sonne.

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Unser Lieblingsplatz auf dem Schiff – die Ocean Bar.

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Einlaufen in den Hafen von Miami um 5:30 morgens.

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Miami Beach.

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Hier geht’s weiter zum 3. Teil der Transkaribik Serie